Form und Inhalt. Journalist trifft Coder, Terminal hearts Drupal. Das ist Digimedia, zumindest arbeiten wir daran. Internetprojekte, Webapps, native Apps. Gute Produkte durch Recherche, Texte und intelligente Programmierung.

Websites, CSS, mobile Apps, iOS, Android, Typo3, Drupal. Aber auch jekyll/octopress.

Drupal, SEO, Social Media: Was Machen Die Bei Digimedia Eigentlich?

Alle paar Jahre gilt es, sich selbst und auch das, was man tut, auf den Prüfstein zu stellen und den aktuellen Entwicklungen im einen Mikrokosmos wie auch der technischen Welt anzupassen. Zum Teil ergeben sich für uns weitere Spezialisiereungen, zum Teil aber auch Generalisierungen, wir versuchen mal eine Liste:

  1. Drupal Webentwicklung mit den dazugehörigen Disziplinen (Design, Umsetzung, Betreuung, Hosting)
  2. Eventkalender, Ticketingsysteme, Webshops (mit Drupal Commerce)
  3. Branchen: Selbständige und KMUs. Tourismus, Freizeit, Gesundheit (Ärzte, Kliniken), Design
  4. Eigenentwicklungen: Bildkatalogsystem für Typo3 sowie Drupal, Online/Offline Ticketsystem für Clubs
  5. Umsetzung von informationsbasierten Onlinesystemen in Apps und mobile Applikationen (Android, iOS)
  6. PR Arbeit, klassisch und online
  7. Social Media Betreuung von KMUs
  8. Inhaltsbasierte Verbesserung Ihrer Suchmaschinenergebnisse
  9. Planung und Durchführung von Online Werbemassnahmen (in Kombination mit Social Media) auf Google, Facebook und Co.)

SEO: 9 Tipps, Die Ihre Seite Besser in Google Ergebnisseiten Listen

Es kam gerade auf Google+ oder so wieder so eine unübersichtliche, aber super gestaltete, riesig große Businessgrafik rein. Aber die Inhalte fanden wir zum Teil gut, daher hier die kurze, knappe Version ohne die überflüssigen Punkte.

  1. URL: 3-5 erste Worte sind wichtig, readable (sprechende URLs werden aber tendenziell überbewertet)
  2. Page title: wichtigstes Element der Seite
  3. Nutze Bilder, Videos und Grafiken wie z.b. Diagramme, ggfls interaktiv
  4. Keyword(s) sollte/n innerhalb der ersten 100 Wörter stehen (Texte der Navigation eingeschlossen)
  5. Überschrift der Seite in H1
  6. Ladezeit keinesfalls höher als 4sec, besser unter 2,5sec: https://developers.google.com/speed/pagespeed/insights
  7. Title varieren mit aktuellen begriffen “2013, beste/r, Übersicht, Guide, Erklärung”
  8. Social Sharing Buttons plazieren, dadurch verlinkt werden, ergo Seite besser bekannt machen
  9. Synonyme Keywords verwenden (LSI) zu finden sind diese unten auf der ersten Google Ergebnisseite: “Verwandte Suchanfragen”

This Goes to the Crazy Ones

WWDC: neuer Mac vorgestellt

crazy macs

Es passiert nicht so oft, daß ich hier auf der Seite über die Produkte von anderen Firmen rede. Das soll im Grunde auch bleiben. Jedoch wurde ich gerade nach meiner Meinung zu dem Design des neuen Mac Pro (am 10.6. zum Auftakt der diesjährigen WWDC in San Francisco vorgestellt) gefragt.

Das kleine Comp aus 3 sehr eigenwilligen Rechnern aus den letzten 10 Jahren ist ein Teil der Antwort. Der andere: ich besaß sie beide und, ja, ich freue mich auch auf das neue Stück!

eighty-aid.com Webshop Für Cannondale Gabeln

Drupal Commerce rocks: eighty-aid.com

eighty-aid.com

Puuh. Wir haben ein neues Drupal Commerce Projekt gelauncht. Für Markus von Eighty-Aid waren es auch 5 anstrengende und spannende Monate. Klar, wenn man sich erstmals an einen eigenen Web-Shop wagt, noch dazu auf Basis eines rel. neuen Systems – wer kann da schon zu jedem Zeitpunkt Zweifel verbergen.

Das ehrgeizige Projekt wurde in einem 3er Team gestemmt, beinhaltete komplett neue Datenerfassung, Übersetzung in 2 Sprachen mehrmaliges Umorganisieren des Content (der Sonderfall der Seite: Es sind sehr viele Produkte zu zeigen, zu denen es nur noch Serviceleistungen und Ersatzteile zu kaufen gibt, die Produkte selbst gibt es neu nicht mehr) – das von Commerce Guys per default angelegte System aus Products (eige Entität von commerce) sowie Product Displays (in denen Variationen wie Farbe, Grösse, Material wählbar sind) mussten wir also ein wenig umbiegen.

Als Zahlungsweise haben wir derzeit nur Paypal und Vorabüberweisung drin, das werden wir nach einer überteuerten Edelcola angehen…

Events – jetzt Auch Mit Ticketverkauf

In Würzburg ist letzte Woche ein webunterstützter Ticketverkauf gestartet

Wuetix

Vom Konzertbesucher selbst kann unser neuer Service noch nicht genutzt werden, das kommt via Paypal Anbindung vielleicht auch noch. Vorerst unterstützt das System, das wir auf Basis von Drupal 7, Twitter Bootstrap und einigem an eigenem Entity Query- sowie mysql Code (merci, Christian, danke, Bernd), die Veranstalter sowie die Vorverkaufsstellen.

Funktion: Einer der Veranstalter (derzeit teilen sich in Würzburg das Cairo, die Kellerperle und der Becholsheimer Hof das System) erstellt eine neue Veranstaltung, gibt Preis und Kartenkontingent ein. Kommt ein Kunde in einen der Vorverkaufsläden (H2o, Pfeffer, Zeychen & Wunder, musikbutik, Edeltraud), rufen die Mitarbeiter dort eine nur für sie sichtbare Ticket Seite auf und erstellen spezielle Eintrittskarten. Diese werden ausgedruckt, per SMS versandt oder einfach per Stift und Papier weitergegeben – und dienen am Abend des Konzert als Eintrittskarte.

Das wars? Warum nicht Eventim? Ha! Wisst Ihr, was ein Veranstalter an %% an Eventim abtritt? Eventim ist praktisch, aber wirkt in der Konzertbranche in etwa so sympathisch wie der Immobilienhai downtown.

Also: Wenn Du das nächste mal ein Ticket für ein Indiekonzert in Würzburg kaufen willst, nutz den Vorverkauf.

Events – finde Ich Gut

Registrierung, Kalender und Events

Events

Im Screenshot Comp sehen Sie: Die Cairo Seite /http://cairo.wue.de), das intelligente Registrationsformular des ITI-Improvisationstheaterfestivals im Herbst 2013 sowie im Hintergrund die Seite http://psalmenjahr.de. Alle drei bieten dem Nutzer ein angenehmes und durchdachtes Backend zur Eingabe von Veranstaltungen sowie viele möglichkeiten, diese auszugeben. Die drei Beispiele zeigen auch, dass man da durchaus nicht an ein und dasselbe System gebunden ist: Hier verwendet: Expression Engine, Drupal 7 sowie Google Scripts for Apps (Google Docs). In den letzten 2 Jahren gab es da ja auch die mobilen Websites für das Taubertal-Festival, ebenfalls Kalenderanwendungen mit Anfangs- und Endzeit sowie detaillierter Filterung. Und: wir denken gerade auch über ein Ticket-Verkaufssystem für kleine Veranstalter nach. Mehr dazu bald hier!

iPhone vs. Nexus 4

Von einem, der auszog, ein Nexus 4 zu testen.

Screen-bg

Inspiriert von diesem Artikel will ich hier einmal einige Punkte zusammenschreiben, was mir an meinem Nexus 4 gefällt - und was nicht.

Wer zu mir ins Büro kommt, oder nach Hause – und das bereits seit vielen, vielen Jahren – der wird eine Menge Hardware von Apple finden. Ja, ich glaube, seit sowas wie 1982 habe ich immer mindestens einen, meist eher 3 oder 4 Macs (und seit 2008 auch iOS Geräte) gehabt. Und habe sie immer noch.

Mein Macbook Pro ist grandios. Im Büro hängt es an einem 27” Thunderbolt Bildschirm, an das Macbook lasse ich wirklich nichts kommen. Punkt. Zuhause noch ein älterer iMac, mit Nutzeraccounts für die ganze Familie, das passt mehr oder weniger, ein 27” Modell ist da sicher auch bald einmal fällig. Aber zurück zu dem kleinen Test.

Software

Hier muß ich vorausschicken, daß ich eher nicht zu dem Menschen gehöre, die besondere Bedenken haben, ihre Daten über anderer Leute oder Firmen Server “laufen” zu lassen. Ich glaube nicht daran, daß die Welt voller böser Unternehmen ist, die unbedingt an die Telefonnummern meiner Kontakte wollen. Oder an meine anderen Daten, seien es Bilder, Programmcode-Schnipsel oder anderes. Ich bin nicht gegen Facebook, nutze es regelmäßg, wenn auch nicht exzessiv (zumindest nicht für private Bilder, Meinungen, etc.), Google+ und andere.

Ich bin nicht nur ein Apple Fan, sondern mag auch die Angebote von Amazon und Google. Also, war der Test des aktuellen Nexus Modells, das ich seit etwa Anfang Dezember habe, nicht allzu schwierig, konnte ich dort doch ohne weiteres meine Google Nutzerdaten eingeben - womit ich sofort Zugriff auf meine Adressen, Emails, den Google Play Store (Google’s iTunes, wenn man so will), ja sogar Musikdaten etc. hatte.

Das sagt schon recht viel: nach wenigen Minuten hatte ich ein voll funktionierendes Smartphone, es mussten noch die verschiedenen Lieblingsapps (Path, Facebook, Instagram, Evernote, Pocket, Flipboard) installiert werden, und voila, fertig war ich.

Anfangs war es etwas mühsam, die verschiedenen Einstellungen zu finden, den Anrufbeantworter abzuhören (ich vermisse visual Voicemail, da ist das iPhone ganz sicher vorn), auch die Mitteilungszentrale ist gewöhnungsbedürftig und ich entschuldige mich bei den Menschen, die mir SMS o.ä. geschickt haben, ohne Antwort zu bekommen, bei iOS nahm ich die Meldungen besser wahr, insbesondere, weil sie auch im Sperrbildschirm gut sichtbar waren. Google, hier gibts noch Verbesserungsmöglichkeiten.

Ansonsten? Kein Problem, das Nexus mach alles, was mein iPhone auch konnte. Und einiges sogar besser: Das “Sharen”, also die Möglichkeit, beliebige Inhalte, Bilder, Texte, Artikel, Filme, Tweets, etc. anderen mitzuteilen, das ist auf Android komplett offen. Ich teile also über die Dienste, die mir passen und nicht über die, die Apple gerade wichtig findet (derzeit Twitter und FB). Der Artigel, der in Pocket gespoeichert werden soll oder in Evernote? Drin. Der Screenshot (ja, das kann Android seit der letzten Version auch - endlich) an meinen Mitarbeiter? Klaro.

Sicher gibts auch Vorteile für die Menschen, die einen aktiven Nutzen für den eingebauten NFC Chip haben, kann ich nicht wirklich mitreden.

Hardware

Kurz zur Hardware, und da gibts meiner Meinung nach schon Nachteile, was auch daran liegen mag, daß so ein Nexus4 eben auch nur etwa die Hälfte von einem aktuellen iPhone kostet. Der “Rücken” ist zu glatt, schön glitzernd, aber sehr glatt. Dadurch muss man ziemlich aufpassen, wo man das Telefon hinlegt, dass es nicht runterfällt.

Die Batterielaufzeit ist (wie beim iPhone ja auch) sehr sehr verbesserungswürdig. Ich komme so über den Tag, aber erst, seit ich 3G abgeschaltet habe. Nutze es im normalen Alltag ja auch nicht wirklich.

Und drittens: Google/LG, wie konntet Ihr den Fehler wiederholen, den Apple 2008 beim ersten iPhone gemacht hat und die Kopfhörerbuchse in eine schräge Fläche legen, ich habe dauernd den Eindruck, dass ich meine Kopfhörer (insbesondere die Klinkenstecker mit Mikrophon-Unterstützung) nicht richtig nutzen kann. Oder irre ich mich da?

Soweit einmal für heute, wenn Neuigkeiten dazukommen, werde ich sie hier notieren, wozu hat man denn so eine Website…